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SUMMARY:Vortrag bei der Volkshochschule Magdeburg: Von Guericke bis Bismarck: Der Bildhauer Carl Echtermeier in Magdeburg
DESCRIPTION:Der Vortrag der Kulturwissenschaftlerin Katharina Schaare widmet sich dem Wirken des Bildhauers Carl Echtermeier (1845–1910) in Magdeburg. Der aus Kassel stammende Künstler war ab 1883 Hochschullehrer in Braunschweig und prägte mit mehreren Werken das Stadtbild Magdeburgs. Ein zentrales Thema des Abends ist die Otto-von-Guericke-Statue\, deren Errichtung 1897 von Magistrat und Bürgerschaft beschlossen wurde – als Ehrung für einen der bedeutendsten Söhne der Stadt. Neben diesem Denkmal werden auch der Immermann-Brunnen in der Danzstraße\, der an den Magdeburger Schriftsteller und Theaterreformer Carl Immermann erinnert sowie die 1947 entfernte Bismarck-Statue thematisiert. Letztere stand einst hinter dem Schauspielhaus – ihr Verbleib ist bis heute ungeklärt. Katharina Schaare wird einige Theorien zu ihrem Verbleib vorstellen. Der Vortrag richtet sich an alle\, die sich für Stadtgeschichte\, Denkmalpflege und Architektur interessieren. \nEine Voranmeldung bei der Volkshochschule muss erfolgen. Die Anmeldung ist erst mit dem Beginn des Herbstsemesters der Volkshochschule möglich. \nOtto-von-Guericke-Statue an der Hauptwache in Magdeburg\nGrab von Johannes Dieckmann\, geschaffen von Carl Echtermeier\, auf dem St. Stephani-Friedhof in Helmstedt
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SUMMARY:Sonnenkönigins Bräutigam. Musikalische Lesung in Magdeburg. Zum 185. Todestag von Carl Immermann
DESCRIPTION:Poesie als Organ der Träume und Nöte der lebendigen Natur der Menschen und aller Lebewesen dieser Erde verbindet die Dichterschwestern Elisabeth Grube und Katharina Diez mit dem Schriftsteller Carl Immermann. Ihre gemeinsame Wurzel ist die Romantik\, die sie in ihrer Wahlheimat Düsseldorf zu dem Kreis um Carl Immermann führte\, zu dem auch der Begründer der Düsseldorfer Kunstakademie\, Wilhelm von Schadow\, und der Komponist Felix Mendelssohn-Bartoldy gehörten. Wie Immermann als Dichter zwischen Romantik und Realismus stand\, so offenbaren die Märchen von Katharina Diez und die ausdrucksvolle Liebespoesie von Elisabeth Grube eine noch vom kindlichen Geist verzauberte Naturwelt voller Wunder. Zugleich werden Konflikte sichtbar zwischen der alten und der neuen Welt: So geht in Katharinas Märchen „Sonnenkönigins Bräutigam“ ein Junge auf die Suche nach der verlorenen Natur\, vorgetragen durch Ingeborg Längsfeld und synästhetisch ergänzt durch die \,\,inner guitar music“ von Andreas Vitt. Virtuos ebenso wie elegisch widersetzen sich Vitts zarte und souverän eingesetzten Gitarrenklänge der wortgewaltigen und leidenschaftlichen Beschwörung der Liebe durch Elisabeth Grube. \nMusikalische Lesung zu bedeutenden Schriftstellerinnen des 19. Jahrhunderts – Diez-Expertin Dr. Ingeborg Längsfeld und Gitarrist Andreas Vitt
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SUMMARY:Vortrag bei der Volkshochschule Magdeburg: Carl Immermann - „Welch einen großen Dichter haben wir Deutschen verloren"
DESCRIPTION:„Welch einen großen Dichter haben wir Deutschen verloren…“\, sagte Heinrich Heine über den Schriftsteller Carl Leberecht Immermann (1796–1840).  Aus Anlass seines 185. Todestags wird Katharina Schaare\, Vorstandsvorsitzende der Immermann-Gesellschaft e.V.\, an diesem Abend über das Leben und Werk des in Magdeburg geborenen Schriftstellers sprechen. Das Immermann-Jubiläum 2025 wird mit mehreren Veranstaltungen in Düsseldorf und Magdeburg begangen. Im Rahmen des Jubiläumsjahres werden Immermanns Wirkung in Düsseldorf und Magdeburg\, seine literarischen Leistungen sowie seine Theaterreformen gewürdigt. Der Schriftsteller leitete das Düsseldorfer Stadttheater und setzte mit anspruchsvollen Inszenierungen neue Maßstäbe. Bekannt wurde er u.a. durch die Romane „Die Epigonen“ und „Münchhausen“. Die Kulturwissenschaftlerin Katharina Schaare stellt den Schriftsteller vor\, beleuchtet Immermann-Orte in Magdeburg und anderswo und liest Auszüge aus Gedichten und Romanen. \nEine Voranmeldung über die Volkshochschule muss erfolgen. Die Anmeldung ist erst zum Beginn des Herbstsemesters der Volkshochschule möglich. \nImmermann-Brunnen in Magdeburg
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SUMMARY:Theateraufführung: Die Immermann-Statue erwacht zum Leben & Lebende Bilder
DESCRIPTION:Die Immermann-Gesellschaft hat sich zum Ziel gesetzt\, das Immermann-Jubiläum 2025 (185. Todestag) in den Mittelpunkt und Immermann wieder in das Bewusstsein der Menschen zu rücken. Dazu sind bereits mehrere Kooperationen angefragt worden. Diese sind das Heine-Institut (Nachlass)\, das Theatermuseum (inhaltlich)\, das Stadtmuseum (Archivalien aus dem Nachlass) in Düsseldorf\, das Literaturhaus in Magdeburg und Kulturforum Netphen (Dr. Ingeborg Längsfeld\, Nachlassbetreuerin der Schwestern Katharina Diez und Elisabeth Grube\, beide Schriftstellerinnen und Freundinnen Immermanns). Durch diese Zusammenarbeit hoffen wir\, auch außerhalb Sachsen-Anhalts Aufmerksamkeit für Immermann zu erzeugen. \nEs findet ein Parallelismus statt: Ähnlich\, aber abgewandelt und ins Heute gebracht\, wird das damalige Theaterstück aufgeführt. In Anspielung auf die Eröffnungsfeierlichkeiten des Grupello-Theaters 1834 und damit Immermanns Arbeit über den Architekten\, Assistenten und die Jan Wellem-Statue wird Immermanns Werk adaptiert. Nun erwacht aber nicht die Jan Wellem-Statue zum Leben\, sondern Immermann selbst. Dazu wird der Text Immermanns leicht angepasst. Der Anfang bleibt weitestgehend bestehen\, wird aber immer durchsetzt mit heutigen Anspielungen auf das Theatermuseum. \nDie Aufführung wird geleitet von Regisseur Oliver Stieghahn. \nhttps://www.theaterkiste-md.de/ \nLebende Bilder (tableaux vivants) waren Inszenierungen\, bei denen die Schauspieler Gemälde nachstellten. Besonders Gemälde der Münchner\, Düsseldorfer oder Berliner Schule waren häufig die Vorlage. Meistens wurde die Bühne als Zimmer gestaltet\, auf der Rückseite stand ein großer Bilderrahmen. Die Mitglieder des Schauspiels\, der Oper oder des Balletts wurden aufwändig mit farblich abgestuften Kostümen und Beleuchtung arrangiert und zur Untermalung wurde Musik gespielt. Durch die enge Verbundenheit Immermanns mit der Düsseldorfer Malerschule ließ er häufig die Lebenden Bilder aufführen. Umgekehrt boten die Arrangements auch Inspiration für Maler. \nDie Zuschauer erhalten die Möglichkeit\, zu interagieren. \nIn Anlehnung an die Freundschaft Immermanns zu den Diez-Schwestern Elisabeth Grube und Katharina Diez\, die bereits zu dieser Zeit für Kinder schrieben und damit die ersten überhaupt in dieser Zeit waren\, wird ein weiteres Lebendes Bild erstellt. \nMit den Adaptionen der wirklich aufgeführten Lebenden Bilder sowie durch das Werk Immermanns zur Eröffnung des Düsseldorfer Stadttheaters und durch die Musik Mendelssohn-Bartholdys wird ein direkter Bezug zur Vergangenheit aufgemacht . Für die heutige Zeit adaptiert\, mit sozialer Interaktion versehen und mit der Möglichkeit\, Fotos oder Zeichnungen zu erstellen\, wird das Lebende Bild den Gästen des Theatermuseums im Gedächtnis bleiben und Immermann in die Gegenwart geholt.
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SUMMARY:Lesung mit Musik im Heine-Institut: Immermann und die Diez-Schwestern
DESCRIPTION:Dr. Ingeborg Längsfeld und Katharina Schaare \, Lesung mit Musik (Andreas Vitt\, Barbara Holfeld): Immermann\, Katharina Diez und Elisabeth Grube\, Heinrich-Heine-Institut\, Lesesaal der Heine-Gesellschaft \n  \nAls junge\, begabte Frauen aus dem Siegerland nach Düsseldorf ausgewandert\, wurden Katharina Diez & Elisabeth Grube als Dichterinnen national berühmt und von den Düsseldorfern hochgeehrt als Volksdichterinnen. Ihr literarisches Schaffen führte sie in den Kreis von führenden Dichtern\, Malern und Musikern um Karl Immermann. Mit ihren eigens entworfenen\, musikalischen Untermalungen vertonen Barbara Holfeld (Saxofon\, Querflöte) und Andreas Vitt (Gitarre) ein Märchen von Katharina Diez\, gelesen von Ingeborg Längsfeld sowie Textauszügen von Carl Immermann\, gelesen von Katharina Schaare. \n  \nMusikalische Lesung zu bedeutenden Schriftstellerinnen des 19. Jahrhunderts – Diez-Expertin Dr. Ingeborg Längsfeld und Gitarrist Andreas Vitt\nKatharina Schaare liest Textauszüge von Carl Immermann
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SUMMARY:Berühmte Zeitgenossen und regionale Weggefährten Carl Leberecht Immermanns - Museum Haldensleben - Immermanns Geburtstag - Literarischer Salon
DESCRIPTION:Gemeinsam mit der Immermann-Gesellschaft Magdeburg lädt das Museum Haldensleben herzlich alle Literaturfreunde und natürlich ganz besonders alle Freunde Carl Leberecht Immermanns zum 15. Literarischen Salon am Donnerstag\, den 24. April 2025\, um 17:00 Uhr in seine “Gute Stube” ein! Traditionell wird an diesem Tag im Museum Haldensleben Carl Leberecht Immermanns Geburtstag gedacht und in diesem Jahr der Gemeinsamkeiten des Haldensleber Chronisten Peter Wilhelm Behrends und dem Literaten Immermanns nachgespürt. \n  \nProf. Dr. Mathias Tullner\, einst selbst Gründungsmitglied der Immermann-Gesellschaft\, Hochschuldozent für Regionalgeschichte\, Professor für die Landesgeschichte Sachsen-Anhalts und seit 2009 im Ruhestand\, wird gemeinsam mit Museumsleiterin Judith Vater die Biographien Immermanns und Behrends vorstellen und über ihr Leben und eventuelle Wegkreuzungen ins Gespräch kommen. Besonderer Bezugspunkt ist natürlich die Stadt Neuhaldensleben\, ihre Umgebung und wahrscheinlich – gemeinsame Bekannte. Auch wenn Peter Wilhelm Behrends 23 Jahre älter war als Carl Leberecht Immermann\, verbrachten Beide Teile ihrer Kindheit – vor allem aber Jugend – hier in Neuhaldensleben. \n  \nProf. Dr. Tullner wird sich vor allem der Entstehung historischer Gesellschaften und Vereine; der Professionalisierung und Herausbildung von Geschichte als Wissenschaft; der Geschichte in Literatur\, Poesie und Theater um 1800 sowie der Entwicklung lokalgeschichtlicher Chroniken widmen. Gemeinsam mit den Teilnehmern soll den Fragen nachgegangen werden\, ob ein Theater ohne die Darstellung historischer Themen überhaupt denkbar ist oder ob jede geschichtliche Darstellung oder Abhandlung nicht zugleich Theater ist. \n  \nDie leichte\, von der Muse geküsste\, Plauderei mit Tiefgang ist jedem Interessierten frei zugänglich; Diskussionsbeiträge oder musikalische Einlagen sind willkommen; für das leibliche Wohl ist gesorgt und die Teilnahme an der Veranstaltung ohne Anmeldung\, freiwillig und kostenfrei möglich. Herzlich willkommen! \n 
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LOCATION:Museum Haldensleben\, Breiter Gang\, Haldensleben\, Sachsen-Anhalt\, 39340\, Deutschland
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SUMMARY:Immermanns Geburtstag: Anbringung einer Girlande am Immermann-Brunnen
DESCRIPTION:Zu Immermanns Geburtstag am 24.04.2025 wird ein Kranz am Immermann-Brunnen in der Danzstr. befestigt. Es ist Immermanns 229. Geburtstag. \nImmermann-Brunnen mit Girlande an der Büste Immermanns\, bereits seit vielen Jahren hat das Anbringen der Girlande Tradition
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SUMMARY:Die Dichterschwestern Diez. Poetische Klangreise und Bildvortrag
DESCRIPTION:Dr. Ingeborg Längsfeld mit 2 Musikern\, Andreas Vitt\, Barbara Holfeld\n  \nAls junge\, begabte Frauen aus dem Siegerland nach Düsseldorf ausgewandert\, wurden Katharina Diez & Elisabeth Grube als Dichterinnen national berühmt und von den Düsseldorfern hochgeehrt als Volksdichterinnen. Ihr literarisches Schaffen führte sie in den Kreis von führenden Dichtern\, Malern und Musikern um Karl Immermann. Den Spuren des literarischen und sozialen Engagements beider starker Frauen geht der einführende\, reich bebilderte Vortrag von Ingeborg Längsfeld nach. Mit ihren eigens entworfenen\, musikalischen Untermalungen vertonen Barbara Holfeld (Saxofon\, Querflöte) und Andreas Vitt (Gitarre) ein Märchen von Katharina Diez.
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SUMMARY:Immermann-Jubiläum 2025: Elisabeth Grube und Katharina Diez – Lyrik mit Musik
DESCRIPTION:Elisabeth Grube und Katharina Diez – Lyrik mit Musik \nKünstler: Dr. Ingeborg Längsfeld mit 2 Musikern\, Andreas Vitt\, Barbara Holfeld \nOrt: Bubenzer Villa in Freudenberg \nAnlässlich des 185. Todestages von Carl Leberecht Immermann\, veranstaltet die Immermann-Gesellschaft e.V. Lesungen mit Musik in der Nähe von Immermanns Hauptwirkungsstätte als Leiter des Stadttheaters in Düsseldorf. So soll das Immermann-Jubiläum nicht nur in Magdeburg\, sondern bundesweit gefeiert werden. \n\nZu den geplanten Veranstaltungen gehört diese in Freudenberg\, die sich mit den Schwestern Grube/Diez als im 19.Jh. national berühmte Schriftstellerinnen auseinandersetzt\, die zum Immermann-Kreis und zum Freundeskreis der Malkasten-Künstler in Düsseldorf gehörten. \nIn der Veranstaltung werden die Musiker Andreas Vitt und Barbara Holfeld im beeindruckenden Ambiente der Bubenzer Villa die beiden Schriftstellerinnen vorstellen. Katharina Diez und Elisabeth Grube\, Freundinnen der in Magdeburg geborenen Dichters und Epikers Carl Leberecht Immermann\, werden als Zeitgenossinnen vorgestellt und ihre romantisches Werk dem Publikum ans Herz gelegt. \n  \nZu den Diez-Schwestern\, Katharina Diez und Elisabeth Grube: \nDie Vorlesende\, Dr. Ingeborg Längsfeld\, hatte das schriftstellerische Werk der beiden Frauen – Dramen\, Märchen\, Lyrik\, insgesamt 38 Bände – wiederentdeckt als das kulturelle Erbe sowohl ihrer Heimat Siegerland als auch ihrer Wahlheimat Düsseldorf\, wo sie 40 Jahre lebten und zu den führenden geistigen Strömungen gehörten. Katharina Diez hat den Roman “Heinrich Heines erste Liebe” geschrieben\, der auch in den Niederlanden und in Indien verlegt wurde. Exemplare der dortigen Ausgaben werden neben der deutschen Fassung präsentiert. Einige der originalen Manuskripte der Dichterin Katharina Diez befinden sich heute in Düsseldorf im Heinrich-Heine-Institut. Katharina Diez wurde  durch die Dissertation Dr. Längsfelds als Pionierin der romantischen Kinder- und Jugendliteratur wiederentdeckt. \nNach jahrelanger Beschäftigung\, Herausgabe des Liebesromans “Editha”\, zahlreichen Veranstaltungen und Seminaren\, folgte die Welturaufführung der Märchenoper “Mooselfchen”\, einer Vertonung des längsten und schönsten Märchens “Moosprinzessin” von Katharina Diez durch das Baseler Konservatorium um die Jahrhundertwende vom 19./20.Jh.: Mit großem Erfolg 2019 im Siegerland aufgeführt durch die Südwestfälische Philharmonie\, Frauenchöre und Solistinnen unter dem Dirigat des renommierten isländischen Dirigenten Gudni Emilson\, Leiter des Tübinger Jugendorchesters und Kulturamtes. Weitere Aufführungen\, die zunächst durch die Corona-Pandemie vereitelt wurden\, sind geplant\, auch durch das Baseler Konservatorium. \nDes weiteren wurde die Jugenderzählung “Der kleine Steinklopfer” von Katharina Diez als Theaterstück durch eine 6. Klasse des Netphener Gymnasiums aufgeführt\,  inszeniert durch die bekannte\, auch an der Universität Siegen tätige Theaterpädagogin Beate Gräbener\, im Rahmen des landesweiten NRW-Projektes “Kultur und Schule” 2014. \nWeitere Informationen zu den Schriftstellerinnen gibt es unter: https://literatur-entdecken.de/ \n\nDr. Ingeborg Längsfeld mit 2 Musikern\, Andreas Vitt\, Barbara Holfeld\, Bubenzer Villa in Freudenberg: Elisabeth Grube und Katharina Diez – Lyrik mit Musik
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SUMMARY:Mitgliederversammlung
DESCRIPTION:Einladung zur Mitgliederversammlung und Vorstandswahl der Immermann-Gesellschaft e. V.\n  \nSehr geehrte Mitglieder der Immermann-Gesellschaft e. V.\, \n  \nhiermit laden wir Sie zu unserer Mitgliederversammlung und Wahl des Vorstandes recht herzlich ein und bitten um Ihr Erscheinen. \n  \nTermin:           01. März 2025 \n  \nZeit:                14.30 Uhr         \n  \nOrt:                 Literaturhaus Magdeburg\, Thiemstraße 7\, 39104 Magdeburg \n  \nTagesordnung:\n  \n\nEröffnung der Versammlung\n\n  \n\nFeststellung der Beschlussfähigkeit\n\n  \n\nBericht des Vorstandes\n\n  \n\nBericht der Schatzmeisterin\n\n  \n\nBericht der Kassenprüfer\n\n  \n\nBestimmen eines Wahlleiters\n\n  \n\nEntlastung des Vorstandes\n\n  \n\nWahl des neuen Vorstandes\n\n  \n\nWahl der Kassenprüfer\n\n  \n\nVerschiedenes / Diskussion (Wie soll es nach 2025 mit der Immermann-Gesellschaft weitergehen? Auflösen oder eventuell der Literarischen Gesellschaft beitreten?)\n\n  \n  \nMagdeburg\, den 23.01.2025 \n  \nMit freundlichen Grüßen \nIm Namen des Vorstandes \n  \n  \nMarlis Stutterheim \n-Vorstandsmitglied- \n  \n 
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SUMMARY:Gemeinsamer Ausflug zum Geburtsort von Rötger\, Leiter des Pädagogiums Kloster Unser Lieben Frauen
DESCRIPTION:Liebe Mitglieder und Freunde der Immermann-Gesellschaft\, \nsehr geehrte Damen und Herren\, \n  \n  \nwir möchten Sie hiermit zu einem Ausflug nach Klein Germersleben zum Geburtsort von Propst Rötger einladen\, der zu Zeiten Immermanns dem Pädagogium im Kloster „Unserer Lieben Frauen“ in Magdeburg vorstand. Rötger sorgte für zahlreiche Innovationen im Pädagogium und Immermann\, der diese Schule besuchte\, war ihm auch nach seiner Schulzeit noch sehr verbunden. \n  \nDie Anreise erfolgt individuell. \n  \nWir treffen uns           am Samstag\, dem 28.09. 2024 \n                                    um 15.00 Uhr \n                                    in 39164 Klein Germersleben  \nDorfgemeinschaftshaus\, Dorfstraße 1A  \n                                    \n                         \nWir werden die Kirche besuchen\, in der Rötger getauft wurde und in der sein Vater Pfarrer war sowie weitere Orte besichtigen\, die mit Rötger zu tun haben. Im Gemeindesaal des Ortes ist ein Gedenkraum für ihn eingerichtet. In unmittelbarer Nähe befindet sich auch eine Mühle\, die besichtigt werden kann. Die Führung gestaltet Frau Gehre für uns. \nIm Anschluß an die Besichtigung können wir bei Kaffee und Kuchen noch etwas beisammen- sitzen. \n  \nWir freuen uns\, Sie auf unserem Ausflug begrüßen zu können\, und bitten für die Planung um An- oder Abmeldung bei Katharina Schaare bis 26.09.2024 unter: \nimmermanngesellschaft@yahoo.com                    \noder per Telefon an Frau Schaare über die Tel.: 015 222 877 659
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SUMMARY:Maibowle bei Münchhausen: Erik Gloßmann liest Münchhausen
DESCRIPTION:Autor von “Münchhausen”\, Erik Gloßmann\nDie Immermann-Gesellschaft e.V. lädt ein zur Maibowle bei Münchhausen: Erik Gloßmann liest aus “Münchhausen”\, am realen\, historischen Ort\, im Schloss Leitzkau in Gommern\, am 1.6. um 17 Uhr. \nIn der Lesung von Erik Gloßmann wird ein neuer Aspekt des Münchhausen-Mythos’ aufgemacht. \nWährend der Lesung zeichnet der Autor das Lebensbild der historischen Person Münchhausen\, benennt Hintergründe der literarischen Figur und setzt sich mit den Münchhausen-Versionen von Raspe\, Bürger\, Immermann und anderen auseinander. Abschließend liest er einen Abschnitt\, eine Geschichte\, aus seinem nur auf Schwedisch erschienenen Roman: „En Münchhausen för alla tider“ (2002\, Ein Münchhausen für alle Zeiten). Diese Geschichte ist in seinem Werk „Münchhausen“\, das anlässlich des 300. Münchhausen-Geburtstags beim BuchVerlag Leipzig erschienen ist\, veröffentlicht und erweitert damit die zahlreichen Münchhausiaden. Die Lesung stellt eine Premiere dar – kurz nach der Veröffentlichung des vielfältigen Werks 2020 musste die Lesung ausfallen. Das Publikum erhält nun die Möglichkeit\, selbst zu entscheiden\, welche der Geschichten Münchhausens wahr und welche gelogen sind. \nBei einer Diskussion am Ende können die Zuhörer ihre Gedanken zum Gelesenen\, Unterschiede und Gemeinsamkeiten zu realen Persönlichkeiten\, zu „Münchhausen“ von Gottfried August Bürger\, Rudolf Erich Raspe und Immermanns Münchhausen mitteilen. Die Besonderheit liegt außerdem in dem realen\, historischen Ort\, da Hilmar von Münchhausen (Schwarze Linie der Familie) Leitzkau 1564 erwarb. \nErik Gloßmann\, geboren 25.04.1961 in Dresden\, aufgewachsen in Cottbus\, 1983 bis 1988 Studium der Nordeuropawissenschaften (Skandinavistik) in Greifswald. Arbeitet seither als Verlagsvertreter\, Kritiker\, Essayist\, Herausgeber und Übersetzer aus dem Schwedischen\, Dänischen und Norwegischen. Mitglied im Kulturhistorischen Verein Friedrichshagen e.V.\, dort vor allem für die Skandinavier in der Berliner/Friedrichshagener Bohéme um 1900 (Ola Hansson\, August Strindberg u.a.) zuständig. Herausgeber zweier Prosasammlungen des schwedischen Literaturnobelpreisträgers Pär Lagerkvist in deutscher Sprache („Schlimme Geschichten“ und „In dieser Zeit“)\, des Bandes „Klassisch gut: Strindberg Zitate“\, einer dreibändigen Werkauswahl Ola Hanssons („Sensitiva amorosa“\, „Nietzsche“ und „Parias“) sowie einer Auswahl der „Potsdamer Pastelle“ von Ludwig Sternaux. \nGefördert durch die Arbeitsgemeinschaft Literarischer Gesellschaften und Gedenkstätten aus Mitteln der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien. \n \nLogo ALG
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SUMMARY:Salonkultur im Museum Haldensleben: Klassenzimmer und Klosterhöfe: Schulabenteuer in der Klosterschule Unser Lieben Frauen.
DESCRIPTION:Katharina Schaare\, Vorstandsvorsitzende der Immermann-Gesellschaft e.V. und Hendrik Fuchs\, Autor.\nDas Museum Haldensleben verwandelt sich erneut in einen Salon\, in dem das Publikum sich gemeinsam diskutierend am 24.4.2024 um 17 Uhr einem Thema widmet: \nVom Großvater bis zum Enkel: Bildungsgeschichte in Haldensleben und Carl Immermanns prägende Jahre im Kloster.  \nSamuel Wilda\, der spätere Domvoigt von Magdeburg\, war der Großvater des in Magdeburg geborenen Schriftstellers Carl Immermann. Wilda wurde im Rektorat in Haldensleben geboren und die Leiterin des Museums Haldensleben\, Frau Judith Vater\, wird den Salonbesuchern die Schulzeit im 19. Jahrhundert näherbringen. Sie diskutiert gemeinsam mit dem Schriftsteller Hendrik Fuchs über sein Manuskript: “Im Pädagogium. Immermanns Schuljahre”. Fuchs erzählt darin die Schulabenteuer Immermanns in der Klosterschule und erweitert literarisch\, was wir aus Quellen erfahren können. \nImmermann\, der später der Leiter des Stadttheaters Düsseldorf wurde und eine Musterbühne entwarf\, die wegweisend gegenüber anderen Bühnen seiner Zeit war\, erlebte hier seine prägenden Jahre. Heutzutage ist er besonders durch den “Oberhof” bekannt\, ein “Lieblingsbuch des deutschen Volkes”\, wie es Professor Peter Hasubek ausdrückte\, und ein Buch\, dessen 150-jährige Rezeptionsgeschichte 100 Auflagen umfasste. \nKatharina Schaare\, Vorsitzende der Immermann-Gesellschaft e.V.\, wird aus originalen Zeugnissen vorlesen\, was die Lehrer über den klugen\, aber auch vorwitzigen Schüler Immermann schrieben. Das Publikum ist eingeladen\, mitzudiskutieren und exklusiven Einblick in ein noch unveröffentlichtes Manuskript zu erhalten\, das nächstes Jahr\, zum Immermann-Jubiläum 2025\, dem 185. Todestag\, noch eine große Rolle spielen wird.
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SUMMARY:Immermanns Geburtstag am 24.04.2024
DESCRIPTION:Immermann-Brunnen mit Girlande an der Büste Immermanns\nAm 24.04.1796 wurde Immermann in Magdeburg geboren und würde somit 228 Jahre alt werden. Aus diesem Grund bringt die Immermann-Gesellschaft e.V. eine Girlande am Immermann-Brunnen an. \n 
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SUMMARY:Vortrag: Der Immermann-Brunnen in Magdeburg und seine Geschichte. Spurensuche im Lapidarium.
DESCRIPTION:Der Immermann-Brunnen in Magdeburg und seine Geschichte. Spurensuche im Lapidarium. \nVortrag von Katharina Schaare\, Vorstand der Immermann-Gesellschaft e.V. \nInmitten von geheimnisvollen Denkmälern und Grabsteinen in Salbke liegen die Überreste des ersten Immermann-Brunnens. Der Brunnen\, der dem Magdeburger Schriftsteller und Düsseldorfer Stadttheaterdirektor Immermann gewidmet ist\, steht heute hinter dem Kulturhistorischen Museum und hat eine wechselvolle Geschichte hinter sich\, bei der er oft bedroht war. Verziert mit Reliefs von Karl Echtermeyer\, einem bedeutenden Bildhauer aus Braunschweig\, der auch die Otto-von-Guericke-Statue entwarf\, geht es tief in die Geschichte des idyllischen Landlebens des „Oberhofs“ hinein. Hier zeigt sich in den Reliefs bildhaft die Rechtsgeschichte Deutschlands mit geheimnisvollen\, von Bürgern organisierten Femegerichten und führt damit auch in die nähere Umgebung\, z.B. zum Bierhügel bei Halle und zum Menhir von Seehausen.
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SUMMARY:Frankenstein von Mary Shelley und Androiden bei Carl Immermann
DESCRIPTION:Der derzeitige Magdeburger Stadtschreiber\, Akos Doma\, lädt zu einer Lesung aus Mary Shelleys Meisterwerk im Literaturhaus Magdeburg\, am Samstag\, den 21.10.2023\, um 15 Uhr\, ein. Bei der Veranstaltung geht es um den ersten Roman\, der die Erschaffung eines künstlichen Menschen im Zusammenhang mit der Frage nach der Verantwortung des Wissenschaftlers behandelt. In Diskussion mit Katharina Schaare\, Vorsitzende der Immermann-Gesellschaft e.V.\, rücken Androiden in den Blick. \n„Was mich erschreckte\, soll auch andere erschrecken.Ich habe nur den unheimlichen Halbtraum jener Nacht zu beschreiben.“\, schreibt Mary Shelley über ihren Roman „Frankenstein“. Frankenstein konstruiert einen Menschen und erweckt ihn zum Leben. Das missgestaltete Aussehen erschreckt alle\, denen das Geschöpf begegnet. \nFrankensteins Monster hat einen breiten Einzug in die Populärkultur gefunden. Der Magdeburger Schriftsteller\, Theaterreformer und Leiter des Stadttheaters Düsseldorf\, Immermann\, inszeniert in seinen Werken zahlreiche Automaten\, Alraunen und eine Hölzerne Gesellschaft\, die mit tatsächlichen Menschen in verschiedenen Bereichen konkurrieren. Während bei Frankenstein die Frage ist\, welch grausames Geschöpf von Frankenstein erschaffen wird und was die Folgen sind\, steht bei Immermann das perfekte Wesen im Mittelpunkt\, das den Menschen übertrumpfen kann. \nDer Eintritt ist frei\, um Spenden wird gebeten.
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SUMMARY:Immermann und der Krieg in seinem Leben und Werk
DESCRIPTION:24. April 2023\, 17:00 Uhr\, Museum Haldensleben \nLiterarischer Salon anlässlich Carl Leberecht Immermanns 227. Geburtstages unter dem Titel: “Immermann und der Krieg in seinem Leben und Werk”. \nEine Gemeinschaftsveranstaltung mit der Immermann-Gesellschaft Magdeburg \nAlle Jahre wieder lädt das Museum Haldensleben gemeinsam mit der Immermann-Gesellschaft Magdeburg interessierte Literatur- und Regionalgeschichtsforscher zum Literarischen Geburtstagssalon ein. Der 227. Geburtstag des mit unserer Region stark verbundenen Juristen\, Schriftstellers und Theatererneuers Carl Leberecht Immermann (1796-1840) fällt dieses Jahr auf einen Montag. Seine Freunde und Verehrer sind zum nunmehr 12. Mal am 24. April 2023\, um 17:00 Uhr\, in der Guten Stube des Museums Haldensleben herzlich willkommen! \nDer diesjährige Salon ist dem Vorwehen und Nachwirkungen der zeitgenössischen kriegerischen Auseinandersetzungen im Leben und Werk Immermanns gewidmet. Dazu berichtet Museumsleiterin Judith Vater aus der Zeit und liest ausgewählte Textstellen. Die treuen Salonbesucher erinnern sich hier sicherlich noch an die Themenstellung 2014\, bei der die Befreiungskriege 1813-15 und deren Bedeutung für unsere Region und Immermann selbst im Mittelpunkt standen. Diesjährig allerdings soll der politische Alltag der Menschen zwischen Französischer Revolution und Deutscher Märzrevolution 1848/49 beleuchtet werden. Kriege gehörten viele Generationen vor uns zur Lebenswirklichkeit. Die spiegelt sich auch in der Literatur der Zeit und Immermanns wieder. \nAlle Teilnehmer sind herzlich eingeladen\, das lockere Programm durch eigene Gedanken\, Rezitationen\, musikalische Beiträge oder Forschungsergebnisse zu bereichern. Wie bei Geburtstagsfeiern üblich befördern Tee\, Wein\, Kaffee und weitere Kleinigkeiten das fröhliche Miteinander sowie den kulturellen und freundschaftlichen Austausch. \n\n\n\n\n\n\nMuseum Haldensleben\nBreiter Gang\n39340 Haldensleben\nTelefon: 03904 2710 Fax: 03904 7104735\nInternet: www.museumhaldensleben.de E-Mail: museumhaldensleben@landkreis-boerde.de\nÖffnungszeiten: Dienstag bis Freitag von 9.00 bis 12.00 und 14.00 bis 17.00 Uhr; Sonntags von 10.00 bis 12.00 Uhr und 14.00 bis 17.00 Uhr \n\n\nKreissparkasse Börde IBAN: DE30 8105 5000 300 300 300 3002 BIC: NOLADE21HDL
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SUMMARY:Literaturdiskussion zu Frauen im 18. und 19. Jahrhundert - Marianne Immermann als Namenspatronin der Magdeburger Stadtbibliothek
DESCRIPTION:Marianne Immermann\, Clara Schumann\, Fanny Hensel\, Katharina Diez und Elisabeth Grube – bedeutende und teilweise unbekannte Frauen sind das Thema der Literaturdiskussion. Die Zuschauer sind eingeladen\, mitzudiskutieren. Wie war die Stellung der Frau zu dieser Zeit? Wie konnten sie als Künstlerinnen bestehen und an die Öffentlichkeit kommen? Welche Schwierigkeiten hatten sie zu überwinden? Nach einem Impulsvortrag durch die Vorstandsvorsitzende der Immermann-Gesellschaft e.V.\, Katharina Schaare\, über die Frau Carl Immermanns soll auf die Fragen gemeinsam mit dem Publikum eingegangen werden. Marianne Immermann\, Herausgeberin eines umfangreichen Werkes zu Leben und Werk Carl Immermanns\, dem in Magdeburg geborenen Schriftsteller und Leiter des Düsseldorfer Stadtheaters\, könnte Namensgeberin der Magdeburger Stadtbibliothek werden. Der Vorschlag dazu kommt vom ehemaligen Oberbürgermeister Dr. Willi Polte\, mit dem die Bibliothek oder der Zusammenschluss aus Bibliothek und Volkshochschule einen repräsentativen Namen erhalten würde. Grund genug\, Marianne Immermann\, die erzieherisch und karitativ tätig war\, Zeit zu widmen\, um eine Frau kennenzulernen\, die mehr war als die Frau an Immermanns Seite.
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SUMMARY:Romantische Frauenliteratur im Gespräch: Von der Heimat Siegerland zum Immermann-Kreis in Düsseldorf
DESCRIPTION:Einen Einblick in das ereignisreiche Leben von zwei Frauen\, die aufgrund ihrer Leidenschaft für\ndas Schreiben und trotz aller Hindernisse gegen den Strom der Zeit schwammen\, gibt Dr. Ingeborg\nLängsfeld auf Einladung der Immermann-Gesellschaft am 26. November um 15 Uhr im Literaturhaus\nMagdeburg: Elisabeth Grube (1803-1872) und Katharina Diez (1809-1882) waren Schwestern\, die\nbeide schon während ihrer Kindheit im Siegerland dichteten\, sich als Mitglieder des „Immermann\nKreises“ und des Künstlervereins „Malkasten“ in Düsseldorf jedoch in ganz unterschiedliche\nliterarische Richtungen entwickelten.\nDr. Ingeborg Längsfeld\, die in Tübingen Germanistik\, Philosophie und Geschichte studierte\, war\nnach Siegen gekommen\, um dort als Lehrerin tätig zu sein. Doch ihr journalistischer Eifer führte sie\nauf ein anderes Gleis: Sie übernahm die Leitung eines Forschungsprojektes der Universität Siegen\nzu berühmten Siegerländer Frauen und war im Zuge ihrer Recherchen überrascht von einer\ngroßartigen Entdeckung: Das 38 Bücher umfassende schriftstellerische Werk von Elisabeth Grube\nund Katharina Diez. Allein die Tatsache\, dass die Werke\, Dramen\, Lyrik\, Theaterstücke\, Märchen\,\nJugenderzählungen im Siegerlandmuseum zwar nach Titeln aufgelistet waren\, gleichzeitig jedoch\,\nfür niemanden zugänglich seit ca. 150 Jahren\, in Archiven\, Tresoren und Bibliotheken im\nDornröschenschlaf verharrten\, war für sie unwiderstehlicher Anreiz\, sie daraus zu erwecken. Mit\nden Ergebnissen einer Ausstellung\, einer Dissertation und drei Neueditionen der verborgenen\nSchätze. Katharina Schaare\, Vorsitzende der Immermann-Gesellschaft\, stieß in Presseberichten\ndes 19.Jh.s ebenfalls auf beide Dichterinnen\, und zwar als Freundinnen von Carl Leberecht Immermann. Sie hatte daraufhin viele Fragen zur Biografie der Schwestern und ihrer Beziehung zu Immermann.\nKatharina Schaare wird sie nach einem Vortrag von Dr. Längsfeld an diese richten – man darf gespannt sein! Welches Textbeispiel aus dem umfangreichen Gesamtwerk gelesen werden wird\, wird eine Überraschung sein! \nDer Eintritt ist frei\, um Spenden wird gebeten.
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